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Von der Smart City zur Responsive City – was Städte zukunftsfähig macht

Arbeitswelt 4.0, workscooter, New Work, Society 5.0, Smart City | Weniger als eine Minute zu lesen

Die Pandemie treibt den Umbau hin zu intelligenten Lebensräumen rasant voran. Smart City, Smart Country, Smart Everything. Der Begriff „smart“ mag zwar dem komplexen, vielfältigen Organismus einer Stadt nicht ganz gerecht werden – nichts jedoch verändert das städtische Gewebe so sehr wie die digitale Transformation. Die zunehmende Virtualisierung von Leben und Arbeiten (Hybrid Living), die kontinuierlich wachsenden Plattform-Ökonomien, berührungslose Services, Robotik und Sensorik und anderes mehr stecken die Leitplanken für die künftige Entwicklung ab.

Die Technologie (Internet der Dinge, 5G-Netze etc.) ist dabei die Voraussetzung, darf aber nicht Selbstzweck sein. Wichtig sind zukunftsweisende Anwendungskonzepte. Aber wo bleibt der Mensch?

Das Prinzip der Responsive City ist eine Weiterentwicklung der Smart City. In der Responsive City rückt der Mensch als soziales und kulturelles Wesen statt als Analyseobjekt vom Zentrum der Aufmerksamkeit ins Zentrum der Handlung. Dabei nimmt die Zahl der intelligenten Geräte weiterhin zu: Den Unterschied macht der Umgang damit. Technologie hat in Zukunft eine strukturierende, unterstützende und begleitende Funktion – die eigentliche Gestaltung übernehmen aber die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt selbst.
Christoph Kalt, CEO CREAPROCESS & workscooter


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