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Rethink - Wieviel ERP braucht ein Startup wirklich?

Digitalisierung, Arbeitswelt 4.0 | 2 Minute(n) zum Lesen

Woran denken Sie, wenn Sie «Startup» hören?
An spannende Ideen, dynamische junge Menschen und vor allem viele Post-it-Zettel an einer Pinwand? Die Realität sieht meist ganz anders aus: Viel Papier und viel unerledigte Administration. Also weit weg von der erträumten Kreativität, getrieben von ungeliebten Managementaufgaben, die einfach zum Unternehmertum gehören. Mit der Wahl der richtigen ICT-Systeme kann den Verantwortlichen viel Last abgenommen werden.

Für die Gründung und die ersten Schritte eines Startups braucht es motivierte Menschen, eine zukunftsträchtige Geschäftsidee, etwas Startkapital und der Glaube, erfolgreich zu werden. Anfangs mit einfachsten Hilfsmitteln, vielleicht wird in einem Coworking oder in einer Garage gearbeitet. Wichtig ist es den Kreativen endlich loslegen zu können.

Erste Erfolge werden gebührend gefeiert, erste Kunden können begeistert werden. Schon bald wird erkannt, dass das noch junge Unternehmen mehr Struktur braucht und es zeigen sich Nachteile, wenn am falschen Ort gespart wird.

Gratis-Programme und viel Papier
Es gibt heute kostenlose IT-Lösungen, welche die dringendsten Bedürfnisse abdecken. Doch das sind in der Regel Insellösungen, die jeweils ein paar wenige Funktionen abdecken. Dieses Manko zeigt sich spätestens, wenn das Geschäft in Schwung kommt. Inkonsistente Daten sorgen für Fehler und Ärger mit den Kunden, Lieferanten und den Mitarbeitenden.

Alarmzeichen, dass eine professionellere Lösung nötig wird
Wenn der Gewinn sinkt, obwohl der Umsatz steigt; wenn die Kunden nicht mehr zufrieden sind; wenn Entscheidungen nicht gefällt werden können, weil die Transparenz fehlt – spätestens dann ist es Zeit sich mit dem Thema auseinader zu setzen.

ERP-Funktionalität ist die Basis für das Management eines Unternehmens. Investoren wollen wissen, was im Startup läuft. Die Steuerbehörden interessieren sich für Details. Die Kunden schätzen die fehlerfreien Daten und mit einem Workflow geht nichts verloren. Kein Papier, keine unauffindbaren Dokumente, alles ist einfach und klar organisiert.

Die Auswahl bei den ERP resp. ERP-Funktionalitäten ist gross. Ohne umfassendes Wissen wählt man eventuell das falsche Produkt oder ist im Projektmanagement eines solchen Projektes überfordert.
Es geht darum, den Preis und die Leistung vergleichen zu können. Die Lösung muss skalierbar und einfach zu warten sein. Investitionen in eigenen ICT-Infrastruktur sollen vermieden werden. Mit einer Cloud-Lösung wäre man örtlich unabhängig. Die Prozesse und Strukturen müssen klar und flexibel sein. Die Unterlagen sollen perfekt organisiert und für alle zuständigen Personen jederzeit verfügbar sein.

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