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Rethink: Die Krise legt es auf den Tisch

COVID-19, Digital, Analog, Rethink | Weniger als eine Minute zu lesen

Das Digital Economic Forum 2020 war eine tolle Veranstaltung. Die digitale Durchführung hatte keinen Einfluss auf die interessanten Inhalte.

Stephan Klapproth führte mit gewohnt provokativen Fragestellungen durch die 90 Minuten. Die Antworten waren pointiert, nachdenklich und auch anschaulich.

Was habe ich gelernt resp. ist für mich bestätigt worden?

  • Die «Normalität» kann in Frage gestellt werden. Es ist nicht (mehr) alles gegeben.
  • Geschwindigkeit vor Perfektion (meine alte 60:40 Regel).
  • Wir sind uns wieder der Fragilität der Welt bewusst.
  • Die Menschen sind sehr agil, wenn's denn wirklich zählt.
  • Wir sind wieder sozialer geworden.
  • Die Schweiz ist abhängig von aussen - definitiv.
  • Die Steuerung von Wertschöpfungsketten ist anspruchsvoll. Viele SCM-Laien haben es erstmals erlebt.
  • Krisen sind normal - es gibt keinen linearen Verlauf im Leben. Wir müssen mit dauerhaften Bedrohungen leben lernen.
  • Die Zukunft ist eine Synthese von analog und digital, sinnvoll und (vielleicht ein bisschen) menschlicher.

Mein Fazit 

Die unbequemen, alten Fragen, die wir nicht beantwortet haben, müssen jetzt angegangen werden.

 

Lesen Sie auch die interessante Zusammenfassung auf netzwoche.ch


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