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Erfolg durch Wandel - 2019 ein intensives Jahr und was habe ich gelernt?

Arbeitswelt 4.0, Innovation, Projekte | 2 Minute(n) zum Lesen

2019 war ein intensives Jahr. Ich wünsche allen einen tollen Start ins 2020 – viel Glück, Gesundheit und Erfolg in allen Lebenslagen.

Wir haben vor ein paar Tagen nicht nur das Jahr, sondern auch das Jahrzehnt gewechselt. Im Laufe dieser zu Ende gegangenen Dekade hat sich die Wahrnehmung von Technologie, vor allem im Kontext mit den grossen Technologiefirmen signifikant verändert. Zu Beginn der 2010er Jahre waren wir voller Hoffnungen.
Digitale Optimierung, Digitale Transformation und Digitale Disruption wurden immer mit Technologie verbunden. Soziale Medien sollten die Diktaturen rund um den Erdball zu Fall bringen und die Demokratie zu neuem Glanz erstrahlen lassen. Unfälle und Staus auf den Strassen sollten, durch selbstfahrende Autos, der Vergangenheit angehören. Einkaufen, Reisen und sogar das sich Verlieben sollte leichter und bequemer werden als je zuvor. Am Ende dieser Dekade wissen wir, dass sich unsere Hoffnungen nicht erfüllt haben.

Diskutieren und philosophieren wir mit Menschen, schauen wir uns um und studieren die Rückblicke in den Medien stellen wir fest: Wir sind vom Weg abgekommen.

Meine Netzwerkpartner und ich sind davon überzeugt, dass Technologie unser Leben weiter verändern und verbessern wird. Daran wollen wir mitarbeiten.

Unsere Geschäftsideen haben den Anspruch mit konventionellen Mitteln unkonventionelle Lösungen zu entwickeln. Was heisst konventionell? Um die Arbeit im digitalen Zeitalter zu beschreiben, wählte Hackl et al. (2017) eine Betrachtungsweise, welche die Dimensionen «People», «Places» und «Tools» umfassen. Wir haben die Gestaltungselemente übernommen und verwenden die eingedeutschten Begriffe «Mensch», «Nutzungskonzept» und «Technologie». Die Elemente können verschieden kombiniert werden und die Anwendungen können individuell auf den Kunden resp. seine Bedürfnisse angepasst werden.

Dabei sind uns die drei Grundsätze wichtig:

  • Technologische Innovationen müssen echte menschliche Probleme lösen, nicht aber solche, die andere Technologien überhaupt erst hervorgebracht haben.
  • Innovationsgeschwindigkeit ist kein Selbstzweck, sondern Neues braucht seine Entwicklungszeit, die wir ihm einräumen wollen, um ausserordentliche Risiken und frühes Scheitern zu vermeiden.
  • Wo und wie immer wir Technologien einsetzen, sie sollten Werkzeuge für Menschen sein, die mit ihrer Hilfe besser leben, entscheiden und die Welt gestalten können.

 


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